Bericht der Geschäftsleitung
Geschäftsbericht 2025/26
Das Geschäftsjahr 2025/26 war für die Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich. Wir durften das erfolgreichste Geschäftsjahr unserer Unternehmensgeschichte abschliessen.
Entscheidend ist jedoch nicht, dass wir Rekorde erzielt haben. Entscheidend ist, was wir daraus machen.
Wirtschaftlicher Erfolg schafft Möglichkeiten. Er gibt uns die Kraft, langfristig zu investieren, Innovationen voranzutreiben und die Zukunft unseres Unternehmens sowie der Destination aktiv mitzugestalten. Genau darin sehen wir unseren Auftrag. Mit dem höchsten Umsatz, dem höchsten EBITDA und dem höchsten Cashflow der Unternehmensgeschichte haben wir unsere wirtschaftliche Stärke eindrücklich bestätigt. Gleichzeitig konnten wir unsere Bilanz weiter stärken und die finanzielle Basis für die zukünftigen Herausforderungen sichern. Diese Entwicklung ist Ausdruck einer klaren Strategie, einer konsequenten Unternehmensführung und des ausserordentlichen Engagements unserer Mitarbeitenden. Erfolg verstehen wir deshalb nicht als Endpunkt. Er ist Ausgangspunkt und verpflichtet uns, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.
Orientierung in einer Dynamischen Welt
Die weltwirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen bleiben anspruchsvoll. Internationale Konflikte, wirtschaftliche Unsicherheiten, volatile Energiepreise und veränderte Reisegewohnheiten beeinflussen den Tourismus nachhaltig. Gleichzeitig beobachten wir ein wachsendes Bedürfnis nach Sicherheit, Verlässlichkeit und authentischen Naturerlebnissen.
Gerade unter diesen Voraussetzungen zeigt sich die Stärke der Destination Zermatt.
Unsere internationale Positionierung, die einzigartige Kombination aus hochalpiner Landschaft, Schneesicherheit, Gastfreundschaft und Premiumqualität sowie die konsequente Zusammenarbeit aller touristischen Leistungspartner bilden ein Fundament, das weit über einzelne Saisons hinaus Bestand hat.
Resilienz entsteht jedoch nicht zufällig. Sie entsteht durch langfristiges Denken und durch finanzielle Stabilität und zeigt sich im Mut, auch in anspruchsvollen Zeiten konsequent zu investieren. Dies braucht Menschen, welche Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstehen. Gerade diese Haltung prägt die ZBAG seit vielen Jahren und bildet die Grundlage unseres heutigen Erfolgs.
Die Sommersaison 2025 legte die Basis für das neue Rekordergebnis
Die Sommersaison 2025 entwickelte sich sehr erfreulich und legte eine wichtige Basis für das erneute Rekordergebnis der ZBAG. Der Personen-Verkehrsertrag im Sommer konnte im Berichtsjahr um 18.1 % auf CHF 26.1 Mio. gesteigert werden. Damit setzte sich die positive Entwicklung des Sommergeschäfts fort und unterstrich dessen wachsende Bedeutung für das Gesamtjahresergebnis.
Zusätzliche Impulse brachte die Wiederaufnahme des Sommertrainingsbetriebs auf dem Theodulgletscher. Grundlage dafür bildet die langfristige Partnerschaft mit Swiss-Ski, welche im Februar 2025 unterzeichnet wurde und die Nutzung des Gletscherskigebiets als Trainingsstätte im Sommer und Herbst bis 2034 sicherstellt. Die ZBAG bereitet die Trainingspisten vor und gewährleiste deren tägliche Präparation, während Swiss-Ski die Trainingsinfrastruktur betreibt und diese auch internationalen Teams zur Verfügung stellt. Damit positioniert sich Zermatt langfristig als bedeutender Trainingsstandort für den internationalen Skirennsport, vom Nachwuchs bis zur Weltcup-Elite.
Mit dem starken touristischen Sommergeschäft und der erfolgreichen Rückkehr der internationalen Elite-Skiteams startete die ZBAG mit einer ausgezeichneten Ausgangslage in die Wintersaison 2025/26.
Die Wintersaison konnte knapp an die Rekordzahlen der letzten Wintersaison anknüpfen
Trotz geringer Niederschläge und herausfordernder Wetterlage vor Weihnachten gelang es, dank leistungsfähiger Beschneiung und top Pistenpräparation bereits zum Start der Hochsaison ein qualitativ hochwertiges Wintersportangebot bereitzustellen. Über weite Strecken prägten Kaiserwetter und ausgezeichnete Pistenverhältnisse die Saison. Eine Ausnahme bildete der Februar: Ausgerechnet während der Hochsaison führten intensive Schneefälle und herausfordernde Wetterbedingungen zu einem umsatzmässig schwächeren Monat. Umso erfreulicher entwickelte sich das Frühjahr. Im Gegensatz zu Ostern 2025, als extreme Schneefälle Zermatt zeitweise von der Aussenwelt abschnitten und ein rund 48-stündiger Stromunterbruch den Betrieb zusätzlich beeinträchtigte, präsentierte sich das Ostergeschäft 2026 bis hin zum Zermatt Unplugged von seiner besten Seite. Sonnenschein und hervorragende Skitage sorgten für einen starken Saisonabschluss und trugen wesentlich zum guten Ergebnis bei.
Nach dem Rekordwinter 2024/25 konnte der Verkehrsertrag der Wintersaison 2025/26 nicht ganz an das Ergebnis der letzten Wintersaison anknüpfen und liegt 1,2 % hinter dem Vorjahresergebnis mit sehr guten 70.5 Mio. CHF. Das Segment Schneesport konnte sich im Geschäftsjahr jedoch um 1 % von CHF 71.3 Mio. auf CHF 72.1 Mio. steigern und erreichte damit einen neuen Höchstwert.
Die Partnerschaft mit dem nordamerikanischen Ikon Pass entwickelte sich auch in der Wintersaison 2025/26 erfreulich. Insgesamt verzeichnete Zermatt 58'997 Zutritte von Ikon Pass Gästen, was einem Wachstum von 6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders erfreulich ist die weiterhin starke Position Zermatts im internationalen Ikon Netzwerk: Unter den europäischen Destinationen verzeichnet Zermatt nach wie vor die meisten Besuche nordamerikanischer Passgäste. Auch die Erweiterung des Ikon Angebots um das Aostatal hatte einen positiven Einfluss auf die Entwicklung in Zermatt. Analysen zeigen, dass Gäste, die beide Destinationen besuchten, ihren Skitag nahezu ausschliesslich in Zermatt starteten. Dies unterstreicht die hohe Attraktivität Zermatts als Aufenthaltsort und Ausgangspunkt für internationale Wintersportgäste und bestätigt den strategischen Wert der Partnerschaft für die Erschliessung des nordamerikanischen Marktes.
Vom Wintersportgebiet zur alpinen Ganzjahresdestination
Der Winter bleibt das wirtschaftliche Fundament unseres Unternehmens. Gleichzeitig entwickelt sich der Sommer mit spürbarer Dynamik weiter. Die Nachfrage nach hochalpinen Naturerlebnissen, Wandern, Biken und Ausflügen auf das Matterhorn Glacier Paradise bestätigt die strategische Bedeutung unseres Ganzjahresgeschäfts. Ebenso entwickelt sich das Matterhorn Alpine Crossing Schritt für Schritt zu einem internationalen Leuchtturmprojekt. Gemeinsam mit unserer Partnergesellschaft Cervino S.p.A. bauen wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit kontinuierlich aus und schaffen damit neue Perspektiven für den gesamten Erlebnisraum rund um das Matterhorn. Diese Projekte zeigen exemplarisch, was unser Selbstverständnis ausmacht. Wir investieren nicht deshalb, weil wir erfolgreich sind. Wir sind erfolgreich, weil wir seit Jahrzehnten konsequent investieren.
Gesundes Unternehmen
Finanzielle Stärke schafft Zukunft
Nachhaltiger Erfolg zeigt sich nicht allein in guten Jahresergebnissen. Er zeigt sich vor allem darin, welche Handlungsspielräume dadurch entstehen. Der Nettobetriebsertrag erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um CHF 3.3 Mio. auf CHF 103.4 Mio. und übertraf damit zum zweiten Mal in Folge die Schwelle von CHF 100 Mio. Wesentlicher Wachstumstreiber war der Personenverkehr, dessen Erträge um CHF 3.2 Mio. zunahmen. Der EBITDA stieg um CHF 1.9 Mio. auf CHF 58.2 Mio. Die EBITDA-Marge blieb mit 56.3 % unverändert auf einem aussergewöhnlich hohen Niveau. Von den zusätzlich erwirtschafteten CHF 3.3 Mio. Umsatz konnten rund CHF 1.9 Mio. in operatives Ergebnis überführt werden. Dies entspricht einer EBITDA-Conversion von rund 57 %.
Die stabile Kostenstruktur zeigt sich insbesondere in den gegenüber dem Vorjahr unveränderten Kostenraten:
• Personalaufwand: 26.6 % des Umsatzes
• Sachaufwand: 17.1 % des Umsatzes
Der Cashflow erhöhte sich um CHF 2.0 Mio. auf die neue Rekordhöhe von CHF 54.5 Mio. Die Cashflow-Marge beträgt 52.7 % und bestätigt die hohe Innenfinanzierungskraft des Unternehmens. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die ZBAG wiederum Bruttoinvestitionen in Höhe von ca. CHF 43 Mio. getätigt. Der erwirtschaftete Cashflow ermöglicht gleichzeitig die Finanzierung laufender Investitionen, die Schuldentilgung, die Stärkung der Bilanz sowie die Sicherstellung einer nachhaltigen Dividendenpolitik.
Die Abschreibungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 5.9 Mio. auf CHF 55.3 Mio. Der Rückgang des EBIT von CHF 6.9 Mio. auf CHF 2.9 Mio. ist dabei ausschliesslich auf die höhere Abschreibungsbelastung zurückzuführen und nicht Ausdruck einer operativen Verschlechterung. Trotz der höheren Abschreibungen konnte der Jahresgewinn leicht gesteigert werden. Die Bilanzsumme reduzierte sich um CHF 8.7 Mio. auf CHF 216.4 Mio. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 33.7 % auf 35.1 %. Die verzinslichen Finanzverbindlichkeiten wurden um CHF 9.8 Mio. reduziert. Die Nettoverschuldung sank von CHF 134.2 Mio. auf CHF 117.9 Mio., was einer Reduktion von CHF 16.3 Mio. beziehungsweise 12.2 % entspricht. Dadurch verbesserten sich auch die Verschuldungskennzahlen:
• Effektivverschuldung / EBITDA: 2.4× → 2.0×
• Effektivverschuldung / Cashflow: 2.6× → 2.2×
Gerade für ein kapitalintensives Infrastrukturunternehmen besitzt diese Entwicklung eine besondere Bedeutung. Sie verschafft uns unternehmerische Freiheit, um Zukunftsprojekte mit Weitsicht zu planen, Investitionen aus eigener Kraft zu realisieren und auch in wirtschaftlich anspruchsvolleren Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Finanzielle Stärke ist für uns deshalb kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung dafür, langfristig Verantwortung übernehmen zu können.
Anforderungen von morgen Gerecht werden
Investitionen mit Weitblick
Unsere Branche lebt von langfristigen Entscheidungen. Infrastrukturen werden für Jahrzehnte gebaut. Deshalb müssen Investitionen heute Antworten auf die Anforderungen von morgen geben. Mit der festen Absicht, die Customer Journey des Matterhorn Alpine Crossings auszubauen, haben wir im Berichtsjahr die Grundlagen für eines der bedeutendsten Entwicklungsprojekte der Unternehmensgeschichte weiter konkretisiert. Es geht dabei um weit mehr als den Ersatz bestehender Infrastrukturen. Das integrale Projekt bietet die Chance, den höchstgelegenen Aussichtspunkt Europas neu zu interpretieren und das Gäste-Erlebnis sowie die Customer Journey bei der Reise rund um den schönsten Berg der Welt qualitativ auf ein neues Niveau zu heben.
Highlight des Geschäftsjahres 2025/26: Neue Sesselbahn Gifthittli
Im November 2025 konnte die neue 8er-Sesselbahn Gifthittli in Betrieb genommen werden. Sie ersetzte nach 22 Betriebsjahren die bisherige 6er-Sesselbahn, die mit durchschnittlich rund 1.2 Millionen Fahrgästen pro Wintersaison zu den meistfrequentierten Anlagen des Unternehmens zählte. Mit einer Investition von CHF 22.8 Mio. wurde eine der ersten 8er-Sesselbahnen der Schweiz realisiert. Die neue Anlage von Leitner bietet mit einer Förderleistung von rund 3'400 Personen pro Stunde mehr Kapazität und Komfort sowie effizientere Betriebsabläufe. Als wichtiges Verbindungsstück zwischen den Skigebieten Süd, Mitte und Nord kommt ihr eine zentrale Bedeutung innerhalb des Skigebiets zu. Auch hinsichtlich Nachhaltigkeit und Technologie setzt die Anlage neue Massstäbe. Ein energieeffizienter DirectDrive-Antrieb sowie die Wiederverwendung von mehr als der Hälfte der bestehenden Stützenfundamente reduzieren den Ressourcenverbrauch und die Eingriffe in die Natur. Ergänzt wurde die Bergstation mit neuen Räumlichkeiten für den Pistenrettungsdienst und Mitarbeitende.
Moderne Bahninfrastrukturen erhöhen Komfort, Betriebssicherheit sowie Leistungsfähigkeit und bilden die Grundlage für ein erstklassiges Gästeerlebnis. Dies betrifft auch den Retrofit der Pendelbahn Tr. Steg – Matterhorn Glacier Paradise. Die Pendelbahn zwischen Trockener Steg und dem Matterhorn Glacier Paradise wurde im Berichtsjahr umfassend modernisiert. Die über 25 Jahre alte Steuerung der Anlage wurde vollständig ersetzt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Denn die Pendelbahn aus dem Jahr 1979 ist für die ZBAG nebst dem Gästetransport während den Revisionszeiten des Matterhorn Glacier Ride I vor allem aus logistischen Gründen sehr zentral. Sie transportiert pro Jahr rund 900 Tonnen Wasser und Materialien ins Matterhorn Glacier Paradise. Eine Meisterleistung!
Pistenbau und Beschneiung
Mit der FIS-Piste 2.0 Gifthittli – Schweigmatten schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass für Gäste und Einheimische das ordentliche Pistenangebot weiter optimiert wird und Zermatt ab der zweiten Märzhälfte 2028 sogar wieder regelmässig Austragungsort alpiner Speed-Weltcuprennen werden kann. Gemeinsam mit Swiss-Ski und den Leistungspartnern vor Ort investieren wir damit nicht nur in den Spitzensport, sondern auch in die internationale Ausstrahlung der gesamten Destination.
Die Auswirkungen des Klimawandels mit steigenden Temperaturen, kürzeren Kältefenstern und veränderten Windverhältnissen stellen dabei den Wintersport als tragende Säule unseres aktuellen Geschäftsmodells vor neue Herausforderungen. Um unseren Gästen auch künftig ein erstklassiges und verlässliches Wintererlebnis bieten zu können, investieren wir gezielt in den Ausbau der technischen Beschneiung und der dazugehörigen Basis-Infrastrukturen. Unser Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Beschneiung effizient und effektiv weiterzuentwickeln, sodass die wesentlichen Pisten künftig innerhalb von rund 72 Stunden eingeschneit werden können.
Die Schneesicherheit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für den Winterbetrieb der ZBAG bzw. die Lebensversicherung für die Wertschöpfungserzielung der Leistungspartner in der Destination. Aufgrund klimatischer Veränderungen verkürzen sich die verfügbaren Beschneiungsfenster, während gleichzeitig die Anforderungen an Pistenqualität und Planbarkeit des Saisonstarts steigen. Eine reine Erweiterung der Schneeerzeuger reicht dafür definitiv nicht aus. Es wird in Zukunft auch mehr Wasser brauchen. Daher ist die langfristige Sicherung des Beschneiungswassers mehr als die Sicherung der Schneeproduktion. Sie sichert eine wesentliche Grundlage der winterlichen Wertschöpfung und schafft gleichzeitig die Voraussetzung, bestehende Wasserinfrastrukturen künftig multifunktional für Landwirtschaft, Versorgungssicherheit und eine nachhaltige Energieversorgung der Destination einzusetzen.
Aus diesem Grund hat der Verwaltungsrat der ZBAG die Geschäftsleitung beauftragt, die erforderlichen Entscheidungsgrundlagen hinsichtlich der Überarbeitung der Unternehmensstrategie in den Bereichen Beschneiungs- und Bahnanlagen-Strategie 2028–2032 strukturiert vorzubereiten. All die erwähnten Vorbereitungsarbeiten verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie sollen die Wettbewerbsfähigkeit der ZBAG auch in Zukunft sichern und gleichzeitig nachhaltige Mehrwerte für die gesamte Destination schaffen.
Organisationen müssen sich genauso entwickeln wie Infrastruktur
Neue Anlagen und Infrastrukturen allein garantieren aber noch keinen langfristigen Erfolg. Ebenso entscheidend ist die Bereitschaft, die eigene Organisation kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir deshalb die Arbeiten an unserer Digitalisierungsstrategie konsequent vorangetrieben. Digitalisierung verstehen wir dabei nicht als Technologieprojekt, sondern als Führungsaufgabe. Sie soll Prozesse vereinfachen, Mitarbeitende entlasten, Entscheidungsgrundlagen verbessern und den Gästen einen noch einfacheren Zugang zu unseren Dienstleistungen ermöglichen.
Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere Organisation konsequent entlang von Prozessen und Kundenbedürfnissen weiterzuentwickeln. Klare Verantwortlichkeiten, kurze Entscheidungswege und eine offene Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg bilden dabei zentrale Voraussetzungen. Denn hervorragende Unternehmen entstehen nicht durch perfekte Strukturen. Sie entstehen durch Menschen, die gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Führung bedeutet Vorbild sein
Die Qualität eines Unternehmens entsteht nicht in Strategiepapieren. Sie entsteht im täglichen Verhalten. Deshalb verstehen wir Führung als Vorbildfunktion. Führung bedeutet, Orientierung zu geben, Verantwortung zu übernehmen und eine Kultur zu schaffen, in der Mitarbeitende ihr Potenzial entfalten können. Eine solche Kultur zeichnet sich durch Vertrauen, Offenheit und gegenseitigen Respekt aus. Sie lebt davon, dass Ideen eingebracht werden, Verbesserungen willkommen sind und Erfolge gemeinsam erreicht werden. Wir möchten eine Organisation sein, die Veränderungen aktiv gestaltet, voneinander lernt und sich nie mit dem Erreichten zufriedengibt. Aus diesem Grund haben wir im Geschäftsjahr 2025/26 die organisatorische Einführung der Personal- und Kulturentwicklung umgesetzt. Denn die besten Unternehmen sind nicht jene, die keine Fehler machen. Es sind jene, die am schnellsten daraus lernen.
Nachhaltigkeitsbericht
Nachhaltigkeit als unternehmerische Verantwortung
Nachhaltigkeit bedeutet für die ZBAG, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden. Wir investieren kontinuierlich in energieeffiziente Infrastrukturen, stärken die Leistungsfähigkeit unserer Beschneiung, entwickeln unser Ganzjahresangebot weiter und setzen Ressourcen bewusst und effizient ein.
Dabei geht es nicht allein um Umweltfragen. Es geht um die langfristige Sicherung der touristischen Wertschöpfung im Alpenraum. Unser Ziel ist es, auch kommenden Generationen eine wirtschaftlich erfolgreiche, attraktive und lebenswerte Destination zu hinterlassen. Unser Engagement publizieren wir aus diesem Grund ab diesem Berichtsjahr im Nachhaltigkeitsbericht als Teil des Geschäftsberichts.
Der Nachhaltigkeitsbericht zeigt, wie die Zermatt Bergbahnen ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung in ihrem täglichen Handeln verankern. Mit konkreten Zielen, klar definierten Massnahmen und messbaren Fortschritten setzt sich das Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung ein und schafft die Grundlage, um den Lebens- und Erlebnisraum rund um das Matterhorn langfristig und verantwortungsvoll mitzugestalten.
Vielfältige MArktbearbeitung und produktentwicklung
Marketingaktivitäten
Ein Höhepunkt der internationalen Marktbearbeitung war im Berichtsjahr der Switzerland Travel Mart (STM), der vom 21. bis 25. September 2025 nach zehn Jahren erneut in Zermatt stattfand. Die wichtigste Incoming- und Verkaufsplattform des Schweizer Tourismus brachte rund 400 internationale Einkäuferinnen und Einkäufer aus aller Welt mit 350 Schweizer Tourismusanbietern zusammen.
Für die ZBAG bot der Anlass eine wertvolle Gelegenheit, das Matterhorn Paradise und die hochalpine Erlebniswelt einem internationalen Fachpublikum direkt vor Ort zu präsentieren, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Der Destination Day sowie verschiedene Netzwerkveranstaltungen ermöglichten es den Teilnehmenden, Zermatt und sein vielfältiges touristisches Angebot persönlich zu erleben.
Der erfolgreiche Anlass unterstrich die internationale Strahlkraft der Destination und die Bedeutung der gemeinsamen Marktbearbeitung. Ein besonderer Dank gilt Zermatt Tourismus und Schweiz Tourismus für die enge Zusammenarbeit und die erfolgreiche Durchführung dieses bedeutenden Branchentreffens.
Die internationale Marktbearbeitung im Geschäftsjahr 2025/26
Das Berichtsjahr war von unterschiedlichen Entwicklungen in den internationalen Märkten geprägt. Während sich das Schneesportgeschäft auf hohem Niveau stabil zeigte, erzielte das Ausflugsgeschäft ein erfreuliches Wachstum. Insgesamt stieg der B2B-Umsatz um 1.6 %. Die Umsätze mit den eigenen Produkten der ZBAG im Segment Ausflug legten um 11.3 % zu. Das Schneesportgeschäft blieb mit einem Plus von 0.3 % praktisch auf Vorjahresniveau.
Die starke Sommersaison 2025 im B2B-Geschäft wurde insbesondere durch die positive Entwicklung der Fernmärkte geprägt. Hervorzuheben ist die weitere Erholung des japanischen Marktes, der zwar noch unter dem Vor-Pandemie-Niveau liegt, jedoch gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen konnte. Taiwan verzeichnete nach mehreren starken Jahren hingegen einen leichten Rückgang. Die Marktentwicklung zeigte erneut die zunehmende Bedeutung internationaler Vertriebspartner. Der Umsatzanteil der Global Accounts, also international tätiger Vertriebspartner, stieg von 32.1 % auf 38.2 %, jener der Online Travel Agents von 10.7 % auf 16.1 %. Auch Grossbritannien entwickelte sich erfreulich. Die USA blieben sowohl im Schneesport- als auch im Ausflugsgeschäft auf hohem Niveau stabil.
Geopolitische Entwicklungen im Nahen Osten führten in den letzten Monaten des Geschäftsjahres zeitweise zu Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr. Davon betroffen waren insbesondere die Fernmärkte Südostasien und Indien, deren Hauptreisezeit in die Monate April und Mai fällt. Entsprechend spielen diese Märkte für das Ausflugsgeschäft der ZBAG im Frühjahr eine zentrale Rolle. Dank der starken Sommersaison 2025 konnten die Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis im B2B-Bereich jedoch vollständig kompensiert werden.
Matterhorn Alpine Crossing
Mit der Einführung des Gepäcktransportservices im November 2025 wurde das Matterhorn Alpine Crossing um einen wichtigen Service erweitert und das Reiseerlebnis zwischen Zermatt und Cervinia noch komfortabler gestaltet. Wie bei einer Flugreise können Gäste ihr Gepäck vor dem Seilbahn-Boarding aufgeben und die spektakuläre Reise rund um das Matterhorn unbeschwert geniessen. Das Angebot stiess auf erfreuliche Resonanz: Im Geschäftsjahr 2025/26 konnte Gepäck von Gästen aus 33 Herkunftsmärkten transportiert werden, wovon die Top 3 Märkte die USA, die Schweiz und Japan waren. Rund 70 Prozent der Gäste verbrachten zudem mindestens eine Nacht in der jeweiligen Zieldestination, bevor die Reise weiterging.
Passend zur Einführung des neuen Services wurde das Matterhorn Alpine Crossing im Herbst 2025 mit einer neuen, aufmerksamkeitsstarken Kampagne als exklusives Reiseerlebnis über die Alpen inszeniert. Im Zentrum steht die eigens geschaffene Cabin Crew, welche das Gefühl einer Flugreise aufnimmt und für Gastfreundschaft, Servicequalität und internationales Flair steht. Damit erhält die Seilbahnreise rund um den schönsten Berg der Welt eine emotionale Erzählebene und ein unverwechselbares Gesicht.
Gleichzeitig entwickelte sich die Nachfrage nach dem Matterhorn Alpine Crossing erfreulich. Insbesondere die Route von Cervinia nach Zermatt gewann weiter an Bedeutung. Das Matterhorn Alpine Crossing etablierte sich damit zunehmend als spektakuläre internationale Einreisemöglichkeit in die Schweiz und unterstreicht seine strategische Bedeutung für die internationale Positionierung der Destination Zermatt – Matterhorn.
Grundlage für diese Entwicklung ist die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Cervino S.p.A. auf italienischer Seite. Mit dem Grossprojekt «Cervino The One» setzen unsere italienischen Partner einen weiteren bedeutenden Meilenstein für die Zukunft. Zwei moderne 3S-Sektionen sollen Breuil-Cervinia über Plan Maison direkt mit Plateau Rosà/Testa Grigia verbinden und gleichzeitig die Stationen und das Gästeangebot umfassend aufwerten. Damit werden Kapazität und Komfort auf italienischer Seite langfristig gestärkt und die internationale Verbindung zwischen Zermatt und Cervinia weiter aufgewertet. «Cervino The One» und das Matterhorn Alpine Crossing stehen damit sinnbildlich für eine gemeinsame Vision: den Gästen rund um das Matterhorn ein durchgängiges, hochwertiges und international einzigartiges Bergerlebnis zu bieten.
Produktentwicklung
Die ZBAG entwickelt ihre Angebote und das Gästeerlebnis am Berg kontinuierlich weiter. Im Berichtsjahr wurden mit der Neugestaltung des Abenteuerspielplatzes am Leisee, dem Umbau des Shops im Matterhorn Glacier Paradise und dem Highlight im Berichtsjahr – dem Neubau der Sesselbahn Gifthittli – Projekte umgesetzt, die gezielt auf eine höhere Aufenthalts- und Erlebnisqualität einzahlen. Somit wurde pünktlich zur Sommersaison der Abenteuerspielplatz am Leisee auf Sunnegga vollständig neugestaltet. Das neue Konzept verbindet Spiel, Bewegung und Naturerlebnis und fügt sich harmonisch in die alpine Umgebung ein. Kletterelemente, Trampoline, Schaukeln und eine Rutschbahn sowie Tierfiguren aus der Region schaffen ein vielseitiges Angebot für Familien. Ein besonderes Element bildet die spielerische Inszenierung der Standseilbahn Sunnegga.
Auch der Shop des Restaurants Matterhorn Glacier Paradise wurde im Berichtsjahr umfassend erneuert. Im Zentrum standen eine attraktivere Warenpräsentation, eine optimierte Besucherlenkung sowie die Steigerung der Aufenthalts- und Servicequalität.
Am Puls der Zeit
Digitalisierung / Bonfire
Die ZBAG treibt die Digitalisierung der Customer Journey und der Vertriebsprozesse konsequent voran. Im Geschäftsjahr 2025/26 standen dabei die Einführung des Smartphone-Tickets sowie die Weiterentwicklung des digitalen B2B-Vertriebs im Fokus.
Smartphone-Ticket
Gemeinsam mit der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn und Zermatt Tourismus lancierte die ZBAG als erste Schweizer Destination den vollständig mobilen Zugang zum Skigebiet. Mit dem neuen Smartphone-Ticket kann der gesamte Prozess vom Ticketkauf bis zum Zutritt digital erfolgen. Eine physische KeyCard ist nicht mehr erforderlich.
Möglich macht dies die neue Generation der Skidata-Zutrittsleser, die seit November 2024 im Einsatz sind. Das online gekaufte Ticket wird in der Matterhorn App hinterlegt und am Nutzungstag aktiviert. Mittels Bluetooth Low Energy kommuniziert das Smartphone direkt mit den Zutrittsgates. Seit Dezember 2025 ist die Technologie auch grenzüberschreitend bei den Anlagen der Cervino S.p.A. nutzbar. Damit wurde ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer durchgängigen digitalen Customer Journey im Matterhorn Ski Paradise realisiert.
Gleichzeitig gewinnt die Matterhorn App als zentraler digitaler Begleiter der Destination weiter an Bedeutung. Neben Live-Informationen zu Bahnen, Pisten, Wetter und Webcams bietet sie unter anderem Funktionen zum Tracking des Skitags und zum Teilen gemeinsamer Bergerlebnisse.
Digitaler B2B-Vertrieb
Auch im internationalen B2B-Geschäft wurden die digitalen Vertriebsmöglichkeiten ausgebaut. Auf die Wintersaison 2025/26 führte die ZBAG einen neuen Trade-Onlineshop für das Schneesportsegment ein. Die Plattform vereinfacht die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, automatisiert Vertriebsprozesse und schafft die Grundlage für die weitere Skalierung des internationalen B2B-Geschäfts. Im Berichtsjahr wurden zudem erste Weiterentwicklungen für die Integration des Ausflugsgeschäfts umgesetzt.
Qualitätsmanagement
Qualität entsteht jeden Tag neu
Die Auszeichnung von Zermatt als Best Ski Resort 2026 erfüllt uns mit grosser Freude und Stolz. Sie würdigt die aussergewöhnliche Qualität der gesamten Destination und bestätigt den gemeinsamen Einsatz aller Partner für ein Gästeerlebnis auf höchstem Niveau. Das Matterhorn Ski Paradise gewann den Best Ski Resort Report bereits zum fünften Mal. Mit einem Gesamt-Zufriedenheitswert von 8.48 bestätigt das internationale Skigebiet einmal mehr sein aussergewöhnlich hohes Qualitätsniveau. Mit Siegen in den Jahren 2014, 2016, 2020, 2023 und 2026 dominiert Zermatt dieses Ranking seit über einem Jahrzehnt eindrucksvoll. Die Spitzenposition wird durch Bestwerte in den Kategorien Skigebietsgrösse/Pistenangebot, Pistenqualität, Schneesicherheit, Beförderungskomfort, Sicherheit auf den Pisten, gastronomisches Angebot, Naturerlebnis sowie Skischule eindrucksvoll untermauert.
Auszeichnungen sind jedoch niemals Selbstzweck. Sie sind Momentaufnahmen. Die Erwartungen unserer Gäste entwickeln sich täglich weiter. Deshalb muss sich auch unser Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln. Qualität verstehen wir nicht als abgeschlossenen Zustand. Qualität ist ein täglicher Verbesserungsprozess und beginnt bei der Freundlichkeit im persönlichen Kontakt. Sie zeigt sich in perfekt präparierten Pisten, modernen Anlagen, kurzen Wartezeiten und einer hohen Betriebssicherheit. Ebenso wichtig sind effiziente Prozesse, verständliche Kommunikation, digitale Dienstleistungen und die Fähigkeit, bereichsübergreifend gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Wir wissen, dass nicht immer alles perfekt gelingt. Gerade deshalb ist die Bereitschaft entscheidend, zuzuhören, zu lernen und jeden Tag etwas besser zu werden. Diese Haltung bildet einen wesentlichen Bestandteil unserer Unternehmenskultur und soll die ZBAG auch künftig prägen.
Personalwesen
Human Resources
Der Personalbestand beträgt zum 31.05.2026 insgesamt 299 Mitarbeitende. Davon sind 268 Mitarbeitende in Jahresanstellung, 32 Mitarbeitende wurden saisonal beschäftigt, 17 unserer Mitarbeitenden waren Lernende, 19 Mitarbeitende arbeiteten Teilzeit und es wurden auch 2 Praktikumsstellen angeboten.
25 Dienstjahre erreichten im Geschäftsjahr 2025/26:
- Manuel Ferreira da Costa
- Vital Supersaxo (GL ZSUAG)
Pensioniert wurden im Geschäftsjahr 2025/26:
- Reinhard Brantschen
- Boris Pesic
- Peter – Moritz Kornig
- Aurelia Manuela Perren, Frühpension
- Antonio Quintas Sanz, Frühpension
- Raoul Biner, Frühpension
Wir sprechen unseren Jubilaren herzliche Glückwünsche aus und danken ihnen für ihre langjährige ZBAG-Verbundenheit und ihre engagierte Mitarbeit. Den Pensionierten wünschen wir für den neuen Lebensabschnitt viele bereichernde Erlebnisse, beste Gesundheit und zahlreiche glückliche Momente.
Investitionen in der Höhe von rund CHF 43 Mio.
Bau und Investitionen
Im Geschäftsjahr 2025/26 wurden Investitionen in der Höhe von rund CHF 43 Mio. getätigt. Davon entfallen CHF 31.1 Mio. auf verschiedene Transportanlagen. Des Weiteren wurden im Geschäftsjahr 2025/26 gemäss Investitionsplanung Projekte und Anschaffungen in folgenden Teilbereichen umgesetzt bzw. realisiert:
- Maschinen, Mobilien und Fahrzeuge in der Höhe von CHF 3 Mio.
- Informatik/Zutrittssysteme in der Höhe von CHF 1.1 Mio.
- Pisten, Wege, Beschneiung und Installationen in der Höhe von CHF 4.6 Mio.
- Immobilien in der Höhe von CHF 3.2 Mio.
Menschen Machen den Unterschied
Danke
Hinter jeder Investition, jeder Bahnfahrt und jedem erfolgreichen Geschäftsjahr stehen Menschen. Menschen, die Verantwortung übernehmen und mitdenken. Menschen, die täglich dafür sorgen, dass unsere Gäste Sicherheit, Qualität und Gastfreundschaft erleben.
Mein aufrichtiger Dank gilt deshalb allen Mitarbeitenden der ZBAG. Mit grossem Engagement, hoher Professionalität und beeindruckender Einsatzbereitschaft leisten sie Tag für Tag einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens. Gerade in Spitzenzeiten, unter anspruchsvollen Wetterbedingungen und bei hoher Gästeauslastung zeigt sich, was die ZBAG auszeichnet: Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam Höchstleistungen erbringen.
Ebenso danke ich dem Verwaltungsrat, der Geschäftsleitung und dem Kader für das entgegengebrachte Vertrauen sowie unseren Aktionärinnen und Aktionären, unseren Partnern, Behörden und allen touristischen Leistungsträgern der Destination für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Und last but not least danke ich unseren Gästen. Ihr Vertrauen, ihre Begeisterung für die Bergwelt und ihre Verbundenheit mit Zermatt sind die Grundlage unseres Erfolgs. Wir wissen dieses Vertrauen sehr zu schätzen und verstehen es als Ansporn, auch in Zukunft mit Leidenschaft, Qualität und Verantwortung für aussergewöhnliche Bergerlebnisse zu sorgen. Dieses Vertrauen jeden Tag aufs Neue zu verdienen, verstehen wir als unseren wichtigsten Auftrag.
Der Erfolg der ZBAG ist immer eine gemeinsame Leistung.
Martin Hug, CEO